Umgang mit Schwankungen und Krisen


Jahreswechsel 2008/2009…

Eine Pleitewelle von Finanz- und Immobilienunternehmen aus USA führte zur schlimmsten Wirtschaftskrise seit Ende des zweiten Weltkriegs. Zahlreiche internationale, namhafte Banken mussten entweder ihre Tätigkeiten teilweise bzw. komplett aufgeben, und/oder anschließend ihre Kapitalstrukturen genauer prüfen und verbessern (Rekapitalisierung). Für die zittrigen Hände war der Jahreswechsel 2008/2009 ein Zeitraum der absoluten Kapitulation. Für andere, die auch an Krisensituationen Chancen erkennen, war es eine hervorragende Gelegenheit, um sich zu positionieren.

Gefolgt wurde der Lehman-Schock von weiteren „Krisen“, die den durchschnittlichen Bürger von Aktienengagements abgehalten haben: sei es die „Euro-Krise“, „Griechenland-Krise“, „China-Beben“ oder „Brexit“, es gab immer ein Thema, über das sich die Medien den Kopf zerbrochen haben.

In der Regel ergeben sich hervorragende Chancen, sich am Produktivkapital zu beteiligen, wenn die Medien ein äußerst pessimistisches Stimmungsbild haben. Wer in ein hoch qualitatives, breit gestreutes Portfolio investiert, anstatt „abzuwarten und Cash zu horten“, hat gute Chancen, sein Vermögenswert langfristig überdurchschnittlich  zu steigern. Denn: Ausnahmslos aus allen oben genannten Krisen sind Qualitätsunternehmen noch stärker hervorgegangen – damit auch ihre Aktienkurse.

Eins ist klar: Der Kapitalmarkt unterliegt immer wieder Schwankungen – mal kleineren, mal größeren. Eine richtig gute Lektüre zum Thema „Umgang mit Schwankungen und Krisen“ hat Fidelity unter diesem jedermann zugänglichen Link auf den Punkt gebracht. Ich würde jedem Anleger raten, sich die folgende Datei anzuschauen und den Investmentstil dahingehend zu optimieren. Ich habe es längst getan und bin mit der Entwicklung meines Portfolios sehr zufrieden.

Download PDF: Umgang mit Schwankungen – Quelle: fidelity.de

Viel Spaß beim Lesen!


Hier erfahren Sie mehr über meine 4M-Aktienanalyse